
Jedes Jahr werden etwa 100.000 Tiere getötet
Jedes Frühjahr müssen Landwirte ihre Wiesen abmähen, um Futter für ihr Vieh bereitzustellen. Leider kommt es dabei häufiger vor, dass ein Rehkitz nicht erkannt wird und durch die Mähmaschine getötet wird. Jedes Jahr werden so etwa 100.000 Rehkitze getötet. Zusätzlich zu dem bedauerlichen Tod eines Tieres entsteht dadurch ein finanzieller Schaden für die Landwirte. Durch den Tierkadaver wird das Viehfutter verseucht. Ebenso ist dies auch äußerst unangenehme für die Führer der Mähmaschine. Durch ihren angeborenen Drückinstinkt bleiben die Kitze regungslos auf ihrem Platz im hohen Gras, wodurch sie zwar für Fressfeinde kaum zu finden sind, jedoch auch für Menschen nahezu unsichtbar sind.
Was kann getan werden?
Durch den Einsatz von ferngesteuerten Multicopter, sowohl mit Infrarot- als auch Digitalkamera kann die Rehkitzrettung noch effizienter gemacht werden. Hierbei bedarf es jedoch einer abgestimmten Zusammenarbeit der beteiligten Partner und einer guten Kommunikation zwischen Landwirten, Jägern und dem Wildretter.
Terminplanung für 2025
Erfahrungsgemäß findet die erste Mahd wetterbedingt überall fast zeitgleich statt. Damit wir unsere Ressourcen optimal einplanen können, melden Sie Ihren Bedarf bitte bereits frühzeitig – am besten bereits im März – unter 0177 2488082 oder per Mail unter: info@jama-drones.de an. Wir können so frühzeitig bereits Drohnenpiloten „reservieren“ und stehen Ihnen dann sicher bei der Mahd zur Verfügung. Natürlich stimmen wir den individuellen Termin, abhängig vom Wetterbericht, ganz genau 1–2 Tage vor der Mahd mit Ihnen telefonisch ab.
Die besten Suchergebnisse erzielen wir in dieser Jahreszeit kurz vor Sonnenaufgang.

