Achtung! Zeitumstellung!

Für uns ist es meist eine klare Sache. Wir stellen uns darauf ein das wir zweimal im Jahr unsere Zeit den Sommer bzw. Wintermonaten anpassen. In diesem Fall jetzt speziell von Sommer auf Winter. Viele Tiere gewöhnen sich an dieses Verhalten. Ihr Hund zum Beispiel. Andere Tiere wiederum nicht. Durch den früher und stärkeren Berufsverkehr ist die Wahrscheinlichkeit höher einem Wildtier auf der Straße zu begegnen.

Über 280.000 Wildunfälle wurden 2023 laut Gesamtverband der Deutschen Versicherungswirtschaft (GDV) gemeldet, was im Schnitt mehr als 750 solcher Unfälle pro Tag entspricht. In den Monaten April und Mai sowie von Oktober bis Dezember kommt es besonders häufig zu Kollisionen mit Reh, Fuchs, Dachs und Co.
(Quelle: Zeitumstellung! Was tun beim Wildunfall und wann zahlt die Autoversicherung?)

Fahren Sie daher bitte mit bedacht zur Arbeit oder nach hause. Sollten Sie dennoch einem Wildtier auf der Fahrbahn begegnen, Geschwindigkeit reduzieren, ggf. sogar Bremsen, Fernlicht ausschalten und Hupen. Dadurch wird das Tier nicht geblendet und durch das Hupen zum weitergehen oder zum abspringen bewegt. Ausweichmanöver wie in Filmen sollten unterlassen werden.

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